


Meetings sind bekanntermaßen umso teurer, je mehr Mitarbeitende daran teilnehmen und je länger sie dauern. Zudem stören sie die Konzentration und es fällt zusätzliche Zeit dafür an, sich wieder zu sammeln und auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Viele Unternehmen, die sich der negativen Auswirkungen von Meeting-Müdigkeit und der hohen Kosten bewusst sind, wollen unnötige Meetings minimieren. Dazu müssen sie die genauen Meetingkosten kennen, um entscheiden zu können, welche Meetings sich genauso gut per E-Mail abwickeln lassen.
Mit einem kostenlosen Rechner wie diesem hier bekommst du eine Übersicht, wie viel ein Meeting kostet. Der Rechner bezieht dabei den Stundensatz, die Beteiligten und natürlich die Dauer ein und zeigt dir die tatsächlichen Meetingkosten an. Du kannst zudem noch 20 % oder 50 % für „versteckte“ Kosten aufschlagen, die mit dem Meeting zusammenhängen, z. B. Overheadkosten, Miete, Arbeitsgerät usw.
Es ist natürlich verlockend, einfach Pi mal Daumen zu schätzen oder einen Eintrag aus deinem Kalender zu übernehmen. In Wirklichkeit überschreiten viele Meetings allerdings die geplante Dauer bzw. werden im Gedächtnis als länger oder kürzer abgespeichert, je nachdem, wie zäh oder anregend sie waren. Für die genaue Erfassung der Meetingkosten eignet sich daher ein Tool zur automatischen Zeiterfassung wie Memtime – es zeichnet still im Hintergrund die tatsächliche Dauer deiner Meetings auf und merkt sich für dich alle Details und Beteiligten.
Memtime ist ein automatisches Zeiterfassungstool für Teams und Selbstständige. Es arbeitet unaufdringlich im Hintergrund und speichert ein Protokoll deiner Tätigkeiten sicher und geschützt auf deinem Computer – alle Programme, Browsertabs und Dateien, mit denen du gearbeitet hast. Du kannst dann jeden erfassten Arbeitstag einsehen, auch nachträglich, und deine Arbeit minutengenau für exakte Rechnungen und Berichte rekonstruieren. Memtime kannst du außerdem völlig kostenlos ausprobieren.